14… 10 haben wir noch!

 

Für die die jetzt die Krise kriegen. Ja es sind „nur“ noch 10 Tage bis Weihachten…

10 Tage bis Weihnachten, dem Fest des Konsums und des Stresses? Soll das so sein? Nein? EBEN!

10 Tage bis Weihnachten, dem Fest der Besinnlichkeit, der Ruhe, der Nächstenliebe? Schon eher.

Deshalb lasst doch das Geld stecken, schenkt lieber was Kostbares wie Zeit und Aufmerksamkeit. Vor allem auch dem Menschen der euch am nächsten steht- euch selber!

Wann habt ihr das letzte Mal Kekse gebacken, und zwar nicht 75 verschiedene Sorten nur um auf Facebook oder vor der Familie mit den Wunderwerken anzugeben, sondern eure Lieblingssorte und weil es euch wirklich Spaß macht?

Wann hattet ihr das letzte Mal „Handyfrei“ um euer Umfeld wirklich wahrzunehmen? Wenn das nervöse Zucken und der Griff in die leere meist rechte Jackentasche aufgehört hat, kann es durchaus sehr angenehm sein. 😉

Geht mit euren Lieben auf den Weihnachtsmarkt oder im Wald spazieren, schenkt den Kindern ein Lächeln statt des entnervten Seufzers wenn sie wieder herumtrödeln, schenkt einer/m Obdachlosen einen warmen Tee und ein Lächeln an einem kalten Tag anstelle mit Einkaufstaschen beladen an ihr/ihm blind vorbei zu rauschen.

Ich wünsche euch wirklich noch eine schöne, ruhige, besinnliche Weihnachtszeit und viel Spaß mit der Geschichte zum 14.Dezember:

 

 

 

 

 

 

 

13… eine Glückszahl


Juhuuu *freuhüpf* was für ein Fest!

Mich hat meine Therme heute Morgen schon weihnachtlich beschenkt… mit der ersten Nacht ohne Druckabfall!!!

Eine größere Freude hätte sie mir nicht machen können, denn (hoffentlich, ich möchte es nicht verschreien) war doch nur die Therme im A…rgen und nicht die Leitung durchlöchert.

Soviel Zuwendung wie sie gestern bekommen hat, ist ein tadelloses Funktionieren aber auch das Mindeste was sie tun kann… waren doch tatsächlich gestern die Thermentechniker von halb 6 Uhr abends bis fast 22h da.

In meiner Verzweiflung ob des nicht besonders angenehmen Herrenbesuchs hab ich mir gleich spontan eine Mütze gehäkelt.

Wobei ich mir wiedermal nicht so ganz sicher bin was ich davon halten soll, hab ich mich diesmal an der selbsterfundenen Marke *cooler Wichtel* versucht.

Momentan beschäftigt mich noch die Frage ob ich hinten an den Zipfel ein Glöckchen annähen soll damit das Weihnachtswichteloutfit perfekt ist.

Weihnachtself1

Weihachtself2

Aber nun genug der Überlegungen ich möchte euch nicht länger auf die Folter spannen hier der heutige Beitrag zum 13.Dezember:

12… Voll eins auf die Zwölf!

Es gibt einfach manchmal so Zeiten die sind nicht so ganz einfach…

Momentan ist die Technik gegen mich.

„Die Technik“ ist genaugenommen meine Therme, die sich vor ein paar Tagen „pfffffff“ verabschiedet hat. Und bei der sich momentan herausstellt, dass sie vielleicht nicht das alleinige Übel ist, sondern und jetzt kommts- die Rohre eventuell undicht sind. Irgendwo in meiner Wohnung. Unter dem Boden, in der Wand… *Aaaaaahhhhhhh* BITTEEEEE NIICHT!!! Das will ich gar nicht hören, wissen, und schon gar nicht will ich dass eine Horde Arbeiter mir meine Bude verwüsten. „Mag nicht!!!!“ aber ECHT jetzt!!!

Die zweite „Technik“ die sich gegen mich verschworen hat ist das Internet… jetzt hat dieses Ungute Würschtel beschlossen, sich einfach überziehen zu lassen. Ganz undankbar weil/wegen Uralthandyvertrag wo nicht gedrosselt wird sondern geblecht…

Ich bin ja selbst Schuld… zumindest Teilschuld. Mein Handy ging dank kleinem aber feinen Fortpflänzchenellbogenkontakt kaputt und ich hatte mitten im Abrechnungszeitraum einen Handywechsel auf meine alte Gurke. Und bei meiner automatischen Limit-Warnung nicht bedacht, dass ja schon am Vorgängerhandy Internet konsumiert wurde.

So kanns gehn… hohe Handyrechnung und Internetlos. „Mag niiiiicht!!!“ Würde auch da das Töchterchen trompeten würde es in meiner Haut stecken.

Deshalb jetzt einfach voll eins auf die 12 der Technik!

 

11… Weihnachts-Elf

Ach schade dass sich die kleinen Wichte immer so gut verstecken. Momentan würde ich wirklich gerne meiner Schwester einen brauchbaren kleinen Helfer vorbeischicken! Ich find ja schon ein krankes Kind furchtbar anstrengend, wenn es dann gleich drei gleichzeitig erwischt- unvorstellbar!

Diesen heutigen Beitrag zum 11.Dezember möchte ich daher allen Mehrfachmüttern widmen, die tagtäglich für mich absolut unerklärlich Faszinierendes, in meinen kühnsten Albträumen Unvorstellbares leisten!

Ihr seid toll und ich bewundere euch zutiefst für eure Liebe und euer Durchhaltevermögen!

Und einen ganz besonders lieben Gruß nach Tirol und viele gute Besserungsvibes an die Meute!

 

10… Kalt bis in die Zeh(e)n

Brrrr…. ich sitze hier mit klammen Fingern und mache es daher für heute kurz.

Meine Therme hat sich gestern mit einem Knall und sturzbachartigen Wasserfällen spektakulär verabschiedet.

Während ich hier sitze und auf eine Reaktion der sofort verständigten Hausverwaltung und/oder einen Techniker warte, klebe ich an meiner heißen Zotter Banane-Zimt-Reismilch und mache mir warme Gedanken. Wie gern wäre ich jetzt am warmen Strand! Oder in der Therme (das Schwimmbad nicht mein treuloser Mitbewohner) oder in einer Infrarotkabine. Oder in einem warmen kuschligen Bett… eigentlich wäre ich gerade fast überall lieber als hier.

Aber zumindest kann ich die Zeit sinnvoll nutzen und euch das Adventkästchen des heutigen 10.Dezembers schenken:

 

9… Neun-mal-klug

Hallo ihr Lieben,

wie der Name schon sagt, ist heute das neunte virtuelle Hörspiel-Kästchen dran…

Und was da noch drin versteckt ist- „mal… klug…“ das bringt mich auf eine Idee!

Ich möchte euch heute ein Gemälde vorstellen, dass ich zuletzt gemalt habe. Es war eine Auftragsarbeit für den 40er einer lieben Freundin. Die Kleeblätter allerdings sind nicht gemalt sondern gepresste Vierblättrige, 40 an der Zahl!

Portrait einer Freundin

So und jetzt kommt noch euer Hörspiel für den 9.Dezember!

 

8… Frohe Vorweihn-acht.

Hi meine Lieben,

ich hoffe ihr habt und hattet auch einen feinen Feiertag!

Brrrr… unwirtlich ist es heute! Ich habe vorhin ein gutes, warmes Gemüsesüppchen mit Reis und Zitrone gekocht. (klingt seltsam schmeckt aber „sooo leckaaa“ wie mein Töchterlein sagen würde)

Auch die fiese Schnupfen-Husten-Hals-Kopf-Alles-Aua-Zeit ist wieder voll im Kommen, aber Leute ihr müsst nicht bei jedem Trend mitmachen. Sagt einfach NEIN DANKE.

Allen armen und einem speziellen Schnupfengespenst/ern schicke ich ganz viele liebe und gute Besserungsvibes, eine virtuelle heiße Zitrone mit Honig und ein warmes Süppchen zum Seele und Bauch wärmen.

Und während ihr eure Erkältung da so warm eingekuschelt los werdet, widme ich euch das Kästchen zum  8.Dezember!

 

 

7… Sieben ganz ohne Streich.

Hier kommt mein Beitrag zum 7.Dezember!

Habt einen feinen zweiten Adventsonntag!

 

6… Der liebe Herr Nikolos.

„Der Kran-Bus-Mand is nicht gut, mag nicht, der Nikolos is lieb der hat Lorli Tokolade und Gummibärlän geschenkt!“ sprach mein zweieinhalbjähriges Fortpflänzchen heute wild gestikulierend.

Da ist uns doch heute am Weihnachtsmarkt tatsächlich dieses ungleiche Paar über den Weg gelaufen. Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an, warum also nicht. Pflänzchen wäre es aber lieber gewesen Nikolos hätte seinen Mand im Kran-Bus vergessen.

Unweigerlich frage ich mich seitdem wie ein Kran-Bus aussehen müsste und den griechisch blau-weiß gestreiften Nikolo(s) krieg ich auch nicht aus dem Kopf.

Das wird mich vermutlich noch länger beschäftigen, daher schenke ich euch jetzt lieber meinen Beitrag zum 6.Dezember bevor ich mich in meinen Phantasien verliere.

5… Gib mir 5!

Hey ihr Lieben,

ich weiß nicht wie es euch geht, aber als Kind hatte ich am 5.Dezember immer ein ganz ungutes Gefühl im Bauch.

Genaugenommen erinnere ich mich daran, mich mit meinem kleinen Stoffteufelchen (der sagen sollte „Hey Krampus ich bin ein Sympathisantin!!!“) und jede Menge Mandarinen und Nüssen und sonstigem auffindbaren Proviant in den Abendstunden im winzig kleinen Abstellraum versteckt zu haben.

 

Auch dunkel in Erinnerung habe ich eine dicke Fellhandschuhpranke den ich erst Jahre später im Abstellraum fand, die an fünften Dezembern bei unsrer Eingangstür reingriff während es draußen schepperte und vor der mich ein Eltenteil beschützte wenn ich versprach ab sofort außer brav nur mehr brav zu sein. (Warum fragte ich mich eigentlich nie wo das andere Elterteil war?)

Alles in allem mochte ich den fünften Dezember trotzdem immer recht gern weil bei uns Nikolo und Krampus eigentlich meistens am fünften kamen und wir dann ein Krampushäuschen hatten…
…und so wirklich was zu befürchten hatten wir als (überaus brave 😉 ) Stadtkinder ja auch nicht vom Krampus.

 

Ein Grund mehr warum ich mich vermutlich am Land nicht so wohlfühlen würde… waaaahhhhh… eine Percht aus der Nähe und ich sitz am nächsten Baum… oder hänge wohl eher mehlsackartig am untersten Ast ABER das dafür überaus ängstlich!

Ich wünsche euch einen schönen, kramperlfreien (oder wenn dann zumindest mit einem ganz lieben, geschenkebringenden zahmen Krampus) 5.Dezember!