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Gipsskulpturen

Mir war wieder nach Gipsskulptur!

Nachdem eine rosa Katze und ein blauer Hund schon entstanden sind, habe ich heute meine Gipsmöwe fertiggestellt.

Im Prinzip handelt es sich um eine kleine Holzplatte, auf der mit Schrauben Draht befestigt wird (ich nehme Kabelreste- mein Mann ist Elektriker ;) )
Diesen Draht bringe ich in Form und schneide mir dann von Gipsbinden (in der Apotheke oder im gut sortierten Künstlerbedarf) Stückchen ab und tauche sie vor dem Aufbringen immer kurz in ein Schüsserl mit Wasser.

So entsteht nach und nach eine Gipsskulptur. Kleinere Unebenheiten fülle ich mit dem “Bodensatz” aus dem Wasserschüsserl (es setzt sich immer ein Rest Gips ab).

Vorsicht vor dem Auswaschen des Schüsserls! Zuerst mit einem Stück Küchenrolle oder Zeitung den restlichen Gipsbodensatz entfernen und wegwerfen-sonst verklebt euch der Abfluss!

Bei der Möwe gibt es keine Holzplatte, stattdessen habe ich ein Drahtringerl gebogen woran sie aufgehängt werden kann.

Die Gipsskulptur muss jetzt trocknen (darf nicht mehr weich sein beim Bemalen).

Danach kann man sie einfach mit Acrylfarben anmalen.

Ich finde diese Art der Plastik einfach super interessant und spaßig!